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Autorin: Gabriele Hinkel, MB-Betroffene - Alle Informationen als PDF: Endokrine-Orbitopathie-G.Hinkel.pdf (14 Seiten, 96 KB)

Untersuchungen, die vom Augenarzt durchgeführt werden sollten

Sinnvoll kann es zur Dokumentation sein, bereits vor den ersten spürbaren Anzeichen einen Augenarzt aufzusuchen und die Augen zur Dokumentation regelmäßig zu fotografieren um die Fotos dem Arzt ggf. vorzulegen. So hat auch der Arzt die Möglichkeit, Veränderungen zu registrieren.
(Mir ist bewusst, dass dies eine sehr schwere Entscheidung ist, denn aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man sich nicht mehr gerne fotografieren lässt, wenn die Augen betroffen sind, denn: „Man hat sein Gesicht verloren“. Aber ich glaube auch, dass eine Dokumentation dieser Art sehr nützlich sein kann).

Siehe hierzu auch: www.morbusbasedow.de/Augenerkrankung.html

Hertelwerte, „Normalwerte“
Frauen: 15 – 17 (Variationsbreite: 10 – 21 mm)
Männer: 16 – 18 mm (Variationsbreite: 12 – 23 mm)
Weblink: www.augeninfo.de/leit/leit28.htm

Wichtig ist:
Bei den ersten Anzeichen einen erfahrenen Augenarzt, der sich mit der Problematik MB/EO auskennt, aufsuchen!

Der Augenarzt sollte vor allem dazu bereit sein mit dem Hausarzt, dem Schilddrüsenspezialisten (Endokrinologe, Arzt für Innere Medizin, Nuklearmediziner) und dem Patienten zusammenzuarbeiten. Weiter sollte er dazu bereit sein, rechtzeitig eine Überweisung für weiterführende Untersuchungen in einer Klinik, die sich mit der EO/MB-Problematik auskennt, auszustellen.


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Letzte Änderung: 15.01.2008
 
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