Autorin: Gabriele Hinkel, MB-Betroffene - Alle Informationen als PDF: Endokrine-Orbitopathie-G.Hinkel.pdf (14 Seiten, 96 KB)
Nicht-operative und operative Behandlungsmöglichkeiten
Eine OP bei EO wird erst im inaktivem Stadium durchgeführt. Die EO sollte mindestens ein halbes Jahr nicht mehr aktiv sein, besser ein ganzes Jahr. Ausnahme: Wenn die Sehkraft stark gefährdet ist. In diesem Fall wird eine OP auch im aktiven Stadium durchgeführt. Um sicherzustellen, ob die EO nicht mehr aktiv ist, wird vor einer evtl. geplanten OP eine Kernspintomographie (MRT) oder eine Computertomographie (CCT) durchgeführt.
Klinik Wesseling: www.basedow-zentrum.com Hinweis zur OP in der Klinik Wesseling: Nach der Meinung der dortigen Ärzte sollten die Augen idealerweise vor der OP nach der „Olivari-Methode“ nicht bestrahlt worden sein, da das Gewebe hinter den Augen in diesem Fall verhärtet ist und somit die OP und den Heilungsprozess etwas schwieriger macht.
Augenklinik Essen: Operative Therapie der Endokrinen Orbitopathie aus ophtalmologischer Sicht
Universitätsklinik Mainz: Chirurgische Sanierung bei endokriner Orbitopathie
Infos zur Strahlentherapie: Online Journals of Ophtalmology Alleinige Strahlentherapie bei schwerer, progredienter endokriner Orbitopathie, Langzeitergebnisse und Vergleich verschiedener Klassifikationssysteme Infos zur Retrobulbärbestrahlung
Leichter leben mit EO
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